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Pendeln verstärkt Stress.

Serviced Apartments leisten Abhilfe – als zweites Zuhause am Arbeitsplatz 


Für rund 17 Millionen Menschen in Deutschland gehören lange Wege zur Arbeit zum Alltag. Viele davon fühlen sich dadurch stark belastet: der Stress steigt, die Ruhezeiten sinken – Erschöpfung und Niedergeschlagenheit sind die Folge. Und das obwohl durch das Pendeln Arbeitslosigkeit vermieden oder Aufstiegschancen gesichert werden. 

Hinzu kommen 1 Mio. Menschen, die wöchentlich pendeln sowie diejenigen, die viel reisen und fast keine Woche im Büro am Heimatort sind.

Dauerhafter Stress macht krank 

Studien haben ergeben, dass Pendler, die täglich länger als 90 Minuten unterwegs sind, häufiger über Kopf-, Rücken- und Magenschmerzen klagen und durch das viele Sitzen tendenziell zu Übergewicht neigen. Außerdem leiden sie schneller unter Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlafstörungen, sind oft gereizter und können sich schlechter konzentrieren. Kein Wunder, denn schon leichte Zugverspätungen können dafür sorgen, dass die Pulsfrequenz eines Pendlers auf die eines Fallschirmspringers ansteigt. 

Doch Pendeln beeinflusst nicht nur die Gesundheit, sondern auch die generelle Zufriedenheit: In einer Umfrage unter mehr als 3.400 Arbeitsnomaden fanden kanadische Wissenschaftler von der Universität Waterloo heraus, dass die Lebenszufriedenheit mit der Länge des Arbeitsweges abnimmt. Bewegung könnte diese Zufriedenheit wieder steigern – wenn die Zeit dafür nicht im wahrsten Sinne auf der Strecke bleiben würde. Moderne Wohnkonzepte wie Serviced Apartments sorgen für Abhilfe: Sie bieten Arbeitnehmern ein zweites Zuhause fern der Heimat.